HEIZEN MIT SOLARSTROM

WÄRMEPUMPEN, HEIZSTAB UND OHMPILOT

Effektiv: Photovoltaik speist Wärmepumpe

Eine sinnvolle Alternative zur Öl- und Gasheizung stellt die Wärmepumpe dar. Diese nutzen den gleichen physikalischen Effekt wie ein Kühlschrank. Allerdings wird bei der Wärmepumpe die Wärme der Umgebung entzogen und an das Heizsystem abgegeben. Im Sommer lässt sich der Effekt umkehren und die Wärmepumpe zum Kühlen nutzen. Eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher und Energymanager kann den für den Betrieb der Wärmepumpe notwendigen Strom zu großen Teilen zur Verfügung stellen. Damit können Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit kostenlosem Solarstrom bis zu sieben Monate im Jahr möglich gemacht werden. Die hohe Ausbeute an Nutzwärme pro eingesetztem Watt spricht auch in Zeiten geringer Solarerträge wie im Winter dafür, den PV-Strom bevorzugt der Wärmepumpe zur Verfügung zu stellen. Dadurch sinken die Heizkosten des Haushaltes und die Unabhängigkeit vom Energieversorger wird erhöht.

Mit einem Heizstab den Eigenverbrauch erhöhen

Mit einem Einschraubheizkörper wie dem EGO Smart Heater wird überschüssiger Photovoltaikstrom vollautomatisch als Warmwasser gespeichert. Das System ist einfach zu installieren, optimiert den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage. Der EnergyManager liefert die Informationen zur aktuell verfügbaren Leistung an den EGO Smart Heater, der seine Leistung in 500 W-Schritten bis maximal 3.500 W darauf abstimmt.

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FRONIUS OHMPILOT

Der Fronius Ohmpilot ist ein Verbrauchsregler, der überschüssigen PV-Strom zur Warmwasseraufbereitung heranzieht. Dank der stufenlosen Regelung von 0 bis 9 kW kann der überschüssige PV-Strom effizient genutzt und an die Verbraucher im Haushalt weitergegeben werden. Der Fronius Ohmpilot wird in erster Linie dazu eingesetzt, Heizstäbe zur Warmwasserbereitung in Boilern und Pufferspeichern intelligent anzusteuern. Weitere Anwendungsgebiete sind beispielsweise eine Infrarotheizung oder ein Handtuchtrockner. Bei einem Einfamilienhaus mit durchschnittlichem Warmwasserverbrauch kann damit von April bis Oktober der überwiegende Bedarf im Haushalt mit Solarstrom gedeckt werden. Das Resultat: Maximaler Eigenverbrauch, Reduktion der CO2 Emission des Haushalts und Schonung der eigenen Heizanlage in den Sommermonaten.

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